Bildquadrat Innovativer OB Van

Jung, innovativ und voller Tatendrang: Niklas Windeck und Moritz Wermeister von Bildquadrat mischen den Broadcast-Markt auf. Ihr Ziel: Der klassische Ü-Wagen - neu gedacht. Das Ergebnis: Ein 3,5 t Ü-Anhänger inkl. Mercedes Sprinter als Zugfahrzeug und Rüstwagen.

Bildquadrat Wirtschaftlich & Wegweisend

Effizient, wirtschaftlich und wegweisend: so kann man den Ü-Anhänger von Bildquadrat mit drei Worten beschreiben. Ein LKW-Führerschein ist für den Anhänger nicht notwendig, zudem kommt das platzsparende Fahrzeug auch überall dort hin, wo es für einen Ü-Wagen eng werden könnte. Kunden können so deutlich Kosten einsparen und erhalten nahezu alle Funktionalitäten eines mittleren Ü-Wagens, einschließlich kosteneffizienter Riedel-Technologie, die eine neue Dimension der Kommunikation im Broadcast eröffnet.

» Mit unserem Ü-Anhänger haben wir vor allem eines vor Augen: unseren Kunden ein flexibles Konzept mit signifikantem Preisvorteil zu bieten – und mit wegweisender Technik von Riedel «

Moritz Wermeister, Mitgründer, Bildquadrat Videoproductions

Bildquadrat Tango, Smartpanel & MicroN

Ob Tango TNG-200, Riedels erweiterbare Kommunikations-Plattform auf Basis der Kommunikationsstandards AES67 und AVB, das weltweit erste Smartpanel RSP-2318, das hier als intelligentes Intercom-Panel genutzt wird, oder MediorNet MicroN, mit nur einer Höheneinheit ein äußerst kompaktes und vielseitiges Signal-Interface, das im Produktionsumfeld flexibel eingesetzt werden kann: Sie alle bieten den perfekten Einstieg in die Riedel-Welt. Viel State-of-the Art-Technik und noch mehr Wirtschaftlichkeit dank geringer Anschaffungskosten.

Bildquadrat Baukastenprinzip

Dank des modularen Aufbaus können Kunden den Ü-Anhänger, der Platz für zwei Slomo-Server, eine getrennte Tonkabine und ein Bildmischpult mit 20 Eingängen und 2 Ebenen bietet, je nach Bedarf mit diversem Equipment wie z. B. Kamera- und Slomo-Systemen zusammenstellen. Dank der Vorverkabelung für diverse Systeme sind die Rüstzeiten zudem sehr kurz. Das Modularitätsprinzip gilt auch für alle Arbeitsplätze, von denen 5 für die Regie, 2 für die Bildtechnik sowie jeweils 1 für die administrativen Aufgaben sowie Ton vorgesehen sind. Jeder Platz kann individuell verschaltet werden - z. B. als Slomo/Highlights-Arbeitsplatz, Grafik, Ablauf oder Regie. Ein großes Plus ist auch der komplett filebasierte Workflow inkl. Playout und Server-Recording-Funktion.