Hinter den Kulissen: Riedel sorgte für perfekte Kommunikation bei der World Gymnaestrada
Großveranstaltungen wie die World Gymnaestrada im österreichischen Dornbirn verlangen nicht nur in sportlicher und organisatorischer Hinsicht Höchstleistung, sondern auch in Sachen Kommunikation. Während die Veranstaltung mit 22.000 aktiven Sportlern und 1.800 Gruppenvorführungen in 10 Hallen, 2 Stadien und auf 8 Außenbühnen in gewohnter Perfektion über die Bühne ging, sorgte ein störungsfreies Kommunikationssystem im Hintergrund für die perfekte Koordination bei Eröffungs- und Schlussveranstaltungen sowie den einzelnen Vorführungen. Riedel Communications, der Wuppertaler Spezialist für temporären Funk- und Intercombedarf auf Mietbasis, war für die Planung der Kommunikationsinfrastruktur verantwortlich. Das Unternehmen lieferte die nötigen Systeme, um die störungsfreie Kommunikation aller Beteiligten sicherzustellen.
Riedel Communications verfügt über langjährige Erfahrung in der Ausstattung kleiner wie großer Events. Mit einem über 20.000 Funkgeräte umfassende Mietpark – einem der größten weltweit – kann Riedel auf eine umfassende Referenzliste blicken, die Formel 1 Rennen in aller Welt ebenso enthält wie die Fußball WM in Deutschland oder die Olympischen Winterspiele in Turin. Neben der reinen Vermietung bietet Riedel umfassender Service von der Projektplanung bis zur Realisierung vor Ort.
In Dornbirn setzte Riedel drei digitale Artist 64 Matrix Intercom-Systeme ein, die den Anwendern sofortige Kommunikation auf Knopfdruck ermöglichten. Die Artist-Systeme verwalteten sämtliche Kommunikationssignale und ermöglichten die einfache und flexible Programmierung, beispielsweise von Einzel- und Gruppenrufen. Diese kabelgebundenen Kommunikationssysteme waren über drei RiFace Funkinterfaces nahtlos mit der Funkinstallation verbunden. Insgesamt liefert Riedel hierfür 54 Handfunkgeräte samt Zubehör in bewährter Motorola-Qualität. „Mit dieser integrierten Lösung blieb die nötige Flexibilität erhalten, um beispielsweise Änderungen in letzter Minute durchzuführen“, so Bruno Hämmerle von Sound&More, der vor Ort für die Betreuung der Intercom-Anlagen zuständig war. Somit stand dem reibungslosen Ablauf der Veranstaltung nichts mehr im Wege.
Veröffentlicht:
Dienstag, 17. Juli 2007
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