IBC 2007: Riedel präsentiert Version 5601 der Konfigurationssoftware Director

Riedel Communications, einer der führenden Anbieter für Intercom- und Funklösungen, feiert auf der IBC 2007 in Amsterdam die Premiere der Version 5601 der Konfigurationssoftware Director für Artist Matrix Intercom Systeme. Neben der Konfiguration der Artist-Systeme ermöglicht die Echtzeit-Anwendung auch die Beobachtung und Bedienung sämtlicher Sprechstellen eines Systems.

Die neue 5601 Version der Director Software bietet zahlreiche neue Funktionen. Über den „Scheduler“ lassen sich Konfigurationsänderungen zu einem bestimmten Zeitpunkt programmieren. Die neue „Events“-Funktion ermöglicht das automatisierte Laden von Konfigurationsänderungen, die bereits im System gespeichert sind. Neue Ansichtsoptionen ermöglichen eine übersichtliche Darstellung und Suche in umfangreichen Port-Listen. Mit der neuen „Set Input/Outout Gain“ Funktion können die Gain-Einstellung von 4-Draht-Ports und digitalen Partyline-Ports direkt von der Sprechstelle aus angepasst werden. Weitere Verbesserungen beinhalten eine überarbeitete „Side-Tone“-Funktion und eine „Alias Names for Ports“-Funktion, mit der Ports temporär umbenannt werden können, ohne die Originalnamen der Ports zu verlieren.

Trotz der umfangreichen Funktionen bleibt die Bedienung der Software nicht nur leicht erlernbar, sondern auch komfortabel und effizient im Einsatz. Konfigurationen werden einfach per “Drag-and-Drop” erstellt. Programmierbare Logikfunktionen ermöglichen die einfache Umsetzung komplexer Produktionsabläufe. Mittels frei definierbarer Marker lässt sich das System an individuelle Anforderungen anpassen. Die Audio Patch-Funktion ermöglicht die Konfiguration und Speicherung aller Routing- und DSP-Einstellungen jeder individuellen Sprechstelle eines Artist-Systems.

Aufwändige Kontroll- und Diagnoseinstrumente von Director erlauben es dem Wartungspersonal, Probleme schnell zu erkennen oder einen Benutzer effektiv zu unterstützen. Ermöglicht wird dies durch die Echtzeitdarstellung im „Crosspoint View“-Modus zusammen mit der Möglichkeit, jede Systemfunktion fernzusteuern. Die integrierte Logging-Funktion protokolliert sämtliche Sprechstellen- und Matrix-Aktivitäten für spätere Analysen. Da die Konfigurationen in den verbundenen Artist-Frames gespeichert werden, hat selbst der Ausfall eines Konfigurations-PCs keinen Einfluss auf die Stabilität des Intercomsystems.

Veröffentlicht:
Freitag, 7. September 2007

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